Lokale Footage-Bibliothek für Filmemacher
Du weißt, dass es den Shot gibt. ShotIndex weiß, wo.
ShotIndex indexiert dein gesamtes Archiv — NAS und lose Festplatten — und macht es durchsuchbar nach dem, was wirklich im Bild ist. Suche so, wie du dich an einen Shot erinnerst, springe zum richtigen Segment und liefere in DaVinci Resolve — mit Proxys und der richtigen LUT.
Jetzt in geschlossener Beta auf macOS · Windows folgt
- Polderstraße — Luft0:14
- Küstenlinie — Drohne0:22
- Hafen — Dämmerung0:09
- Windpark — Orbit0:31
- Felder — Nebel0:12
- Skyline — Nacht0:18
Polderstraße — Luft 0:14
Tiefes Sonnenlicht über einer geraden Polderstraße; die Kamera gleitet langsam vorwärts, während ein Radfahrer unter dem Bild durchfährt.
DrohneTotalevorwärtswarmes Licht
Segment 2 von 3
Kein Demomaterial, sondern Drehtage
- echtes Archiv, an dem ShotIndex gebaut und getestet wurde
- 55 TB
- Clips durchsuchbar in einem einzigen Index
- 18.000+
- um ein komplettes NAS zu erfassen
- ±10 Min.
- pro Minute Material für AI-Beschreibungen, mit deinem eigenen Key
- ±$0,07
Gemessen am Produktionsarchiv einer laufenden Videofirma, nicht an einem Testdatensatz.
So funktioniert's
Drei Schritte zwischen Suche und Timeline
Zeig auf deine Quellen
NAS, RAID oder lose Festplatte — alles, was sich als Ordner einbinden lässt. ShotIndex liest nur: deine Originale werden nie angefasst, der Index liegt separat.
Lass die Engine messen und schauen
Log-Profil, Kamerabewegung, Belichtung, Szenen und Personen werden gemessen — kostenlos und lokal. Danach beschreibt die AI-Schicht jeden Shot in normaler Sprache, mit deinem eigenen API-Key, einer Schätzung vorab und einem harten Budgetdeckel.
Suchen, auswählen, schneiden
Filtere nach Facetten, suche frei oder nach Bedeutung. Springe zum exakten Segment und bring deine Auswahl per FCPXML auf die Timeline — Proxys verknüpft, die richtige LUT schon drin.
Funktionen
Gebaut dafür, wie Editoren wirklich suchen
Suche nach Bildinhalt
Jedes Segment bekommt eine Beschreibung in normaler Sprache: Ort, Aktion, Stimmung, Personen. Du suchst nach dem, woran du dich erinnerst.
Smarte Suche nach Bedeutung
„Goldene Stunde“ findet auch „tiefstehende Sonne“. Embeddings laufen lokal — dein Archiv bleibt zu Hause.
Gemessen statt geraten
Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Belichtung und Schärfe kommen aus Messungen — Optical Flow und Histogramme, nicht die Vermutung eines Modells.
Proxys mit der richtigen LUT
Leichte Proxys mit eingebackener log→Rec709-Wandlung. ProRes RAW bekommt eine eigene Behandlung statt einer falschen LUT.
Sprache durchsuchbar
Interviews findest du über das Zitat: Was gesagt wird, steht pro Segment mit im Index.
Kartenansicht
Gib Ordnern einen Ort und sieh dein ganzes Archiv auf der Karte — geclustert, und die Karte folgt deiner Auswahl.
Schätzung vorab, Deckel immer
Du siehst die AI-Kosten, bevor du startest. Ein harter Deckel pausiert die Warteschlange; Rate-Limits und einen schlafenden Mac übersteht sie auch.
Offene Formate
FCPXML raus, normale Dateien und Ordner, nichts eingesperrt. Aufhören geht jederzeit — mit allem.
Kundenportal
Lass deinen Kunden mitschauen — nur auf sein Material
Veröffentliche eine Auswahl als Freigabe und dein Kunde sieht sein Material online — angemeldet mit einem Einmalcode oder einem Magic Link per E-Mail.
Nur was du veröffentlichst, verlässt dein Studio. Die Trennung zwischen Kunden wird von einem Kreuzleck-Test bewacht, der bei jeder Änderung mitläuft.
Freigabe — Küstenkampagne
12 Clips · gültig, bis du sie zurückziehst
Zugangscode
• • • • • •
Ansehen
Code per E-Mail erhalten
In den Schnitt
Vom Suchergebnis zur Timeline
Exportiere deine Auswahl als FCPXML und zieh sie in DaVinci Resolve oder Final Cut Pro — Proxys verknüpft, die richtige LUT angewendet: Du schaust sofort auf gutes Bild.
Ein Resolve-Studio-Panel, das direkt aus dem Media Pool sucht, ist unterwegs; der FCPXML-Weg funktioniert heute schon — auch mit der kostenlosen Resolve-Version.
Timeline — Rohauswahl
V1 · Proxys 960p
LUT: log → Rec709
Datenschutz
Dein Material bleibt deins
Alles lokal
Index, Embeddings und Proxys liegen auf deiner Hardware. Es gibt keine ShotIndex-Cloud, die über deine Schulter schaut.
Eigener AI-Key
Die AI-Schicht spricht direkt mit deinem Anbieter, mit deinem Key — sicher im Schlüsselbund deines Systems. Kein Server von uns dazwischen.
Ehrlich bei Gratis-Tarifen
Darf ein kostenloser AI-Tarif deine Daten fürs Training nutzen? Dann sagt ShotIndex das laut und deutlich, bevor du Kundenmaterial hochlädst.
“ShotIndex wurde nicht in einem Büro erdacht. Es entstand in einer Produktionsfirma, in der 55 Terabyte Drehtage langsam unauffindbar wurden.”
Fragen
Was Macher uns zuerst fragen
Funktioniert es mit meinem NAS?
Alles, was sich als Ordner einbinden lässt, funktioniert: Synology, QNAP, TrueNAS, ein RAID am Mac oder eine lose Festplatte. ShotIndex scannt ruhig im Hintergrund und ist auf das Tempo eines echten NAS gebaut.
Fasst ShotIndex meine Originale an?
Nie. Originale werden ausschließlich gelesen. Proxys, Index und Embeddings liegen in eigenen Ordnern — an einem Ort, den du wählst.
Was kostet die AI-Schicht?
Du nutzt deinen eigenen API-Key (OpenRouter oder Gemini). In der Praxis sind das rund $0,07 pro Minute Material. Vorab siehst du eine Schätzung, und ein harter Deckel pausiert die Warteschlange an deiner Grenze.
Welche Kameras und Log-Profile?
Die Log-Erkennung prüft Gamma-Tags, Kamera-Tags, Dateinamen und notfalls eine Bildmessung; danach wird die richtige LUT automatisch gewählt. ProRes RAW bekommt Weißabgleich und S-Kurve statt einer Log-LUT.
Wann kommt Windows?
Die Beta läuft auf macOS; Windows steht für den Release auf der Roadmap, und der Kern ist dafür plattformunabhängig angelegt. Sag uns, dass du auf Windows wartest — das fließt in die Reihenfolge ein.
Was wird ShotIndex selbst kosten?
Den Preis geben wir zum Launch bekannt. Während der geschlossenen Beta zahlst du nichts und sprichst direkt mit dem Macher.
Sei früh dabei
Wir suchen eine Handvoll Filmemacher und Produktionsfirmen, die ihr Archiv ernst nehmen. Erzähl kurz, was du drehst und wie groß dein Archiv ist — du hörst schnell, ob ein Platz frei ist.
Du mailst direkt mit dem Macher, nicht mit einem Sales-Team.