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Lokale Footage-Bibliothek für Filmemacher

Du weißt, dass es den Shot gibt. ShotIndex weiß, wo.

ShotIndex indexiert dein gesamtes Archiv — NAS und lose Festplatten — und macht es durchsuchbar nach dem, was wirklich im Bild ist. Suche so, wie du dich an einen Shot erinnerst, springe zum richtigen Segment und liefere in DaVinci Resolve — mit Proxys und der richtigen LUT.

Jetzt in geschlossener Beta auf macOS · Windows folgt

Kein Demomaterial, sondern Drehtage

echtes Archiv, an dem ShotIndex gebaut und getestet wurde
55 TB
Clips durchsuchbar in einem einzigen Index
18.000+
um ein komplettes NAS zu erfassen
±10 Min.
pro Minute Material für AI-Beschreibungen, mit deinem eigenen Key
±$0,07

Gemessen am Produktionsarchiv einer laufenden Videofirma, nicht an einem Testdatensatz.

So funktioniert's

Drei Schritte zwischen Suche und Timeline

  1. Zeig auf deine Quellen

    NAS, RAID oder lose Festplatte — alles, was sich als Ordner einbinden lässt. ShotIndex liest nur: deine Originale werden nie angefasst, der Index liegt separat.

  2. Lass die Engine messen und schauen

    Log-Profil, Kamerabewegung, Belichtung, Szenen und Personen werden gemessen — kostenlos und lokal. Danach beschreibt die AI-Schicht jeden Shot in normaler Sprache, mit deinem eigenen API-Key, einer Schätzung vorab und einem harten Budgetdeckel.

  3. Suchen, auswählen, schneiden

    Filtere nach Facetten, suche frei oder nach Bedeutung. Springe zum exakten Segment und bring deine Auswahl per FCPXML auf die Timeline — Proxys verknüpft, die richtige LUT schon drin.

Funktionen

Gebaut dafür, wie Editoren wirklich suchen

  • Suche nach Bildinhalt

    Jedes Segment bekommt eine Beschreibung in normaler Sprache: Ort, Aktion, Stimmung, Personen. Du suchst nach dem, woran du dich erinnerst.

  • Smarte Suche nach Bedeutung

    „Goldene Stunde“ findet auch „tiefstehende Sonne“. Embeddings laufen lokal — dein Archiv bleibt zu Hause.

  • Gemessen statt geraten

    Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Belichtung und Schärfe kommen aus Messungen — Optical Flow und Histogramme, nicht die Vermutung eines Modells.

  • Proxys mit der richtigen LUT

    Leichte Proxys mit eingebackener log→Rec709-Wandlung. ProRes RAW bekommt eine eigene Behandlung statt einer falschen LUT.

  • Sprache durchsuchbar

    Interviews findest du über das Zitat: Was gesagt wird, steht pro Segment mit im Index.

  • Kartenansicht

    Gib Ordnern einen Ort und sieh dein ganzes Archiv auf der Karte — geclustert, und die Karte folgt deiner Auswahl.

  • Schätzung vorab, Deckel immer

    Du siehst die AI-Kosten, bevor du startest. Ein harter Deckel pausiert die Warteschlange; Rate-Limits und einen schlafenden Mac übersteht sie auch.

  • Offene Formate

    FCPXML raus, normale Dateien und Ordner, nichts eingesperrt. Aufhören geht jederzeit — mit allem.

Kundenportal

Lass deinen Kunden mitschauen — nur auf sein Material

Veröffentliche eine Auswahl als Freigabe und dein Kunde sieht sein Material online — angemeldet mit einem Einmalcode oder einem Magic Link per E-Mail.

Nur was du veröffentlichst, verlässt dein Studio. Die Trennung zwischen Kunden wird von einem Kreuzleck-Test bewacht, der bei jeder Änderung mitläuft.

In den Schnitt

Vom Suchergebnis zur Timeline

Exportiere deine Auswahl als FCPXML und zieh sie in DaVinci Resolve oder Final Cut Pro — Proxys verknüpft, die richtige LUT angewendet: Du schaust sofort auf gutes Bild.

Ein Resolve-Studio-Panel, das direkt aus dem Media Pool sucht, ist unterwegs; der FCPXML-Weg funktioniert heute schon — auch mit der kostenlosen Resolve-Version.

Datenschutz

Dein Material bleibt deins

  • Alles lokal

    Index, Embeddings und Proxys liegen auf deiner Hardware. Es gibt keine ShotIndex-Cloud, die über deine Schulter schaut.

  • Eigener AI-Key

    Die AI-Schicht spricht direkt mit deinem Anbieter, mit deinem Key — sicher im Schlüsselbund deines Systems. Kein Server von uns dazwischen.

  • Ehrlich bei Gratis-Tarifen

    Darf ein kostenloser AI-Tarif deine Daten fürs Training nutzen? Dann sagt ShotIndex das laut und deutlich, bevor du Kundenmaterial hochlädst.

“ShotIndex wurde nicht in einem Büro erdacht. Es entstand in einer Produktionsfirma, in der 55 Terabyte Drehtage langsam unauffindbar wurden.”

Marco Bakker — Filmemacher bei VidePro und Macher von ShotIndex

Fragen

Was Macher uns zuerst fragen

Funktioniert es mit meinem NAS?

Alles, was sich als Ordner einbinden lässt, funktioniert: Synology, QNAP, TrueNAS, ein RAID am Mac oder eine lose Festplatte. ShotIndex scannt ruhig im Hintergrund und ist auf das Tempo eines echten NAS gebaut.

Fasst ShotIndex meine Originale an?

Nie. Originale werden ausschließlich gelesen. Proxys, Index und Embeddings liegen in eigenen Ordnern — an einem Ort, den du wählst.

Was kostet die AI-Schicht?

Du nutzt deinen eigenen API-Key (OpenRouter oder Gemini). In der Praxis sind das rund $0,07 pro Minute Material. Vorab siehst du eine Schätzung, und ein harter Deckel pausiert die Warteschlange an deiner Grenze.

Welche Kameras und Log-Profile?

Die Log-Erkennung prüft Gamma-Tags, Kamera-Tags, Dateinamen und notfalls eine Bildmessung; danach wird die richtige LUT automatisch gewählt. ProRes RAW bekommt Weißabgleich und S-Kurve statt einer Log-LUT.

Wann kommt Windows?

Die Beta läuft auf macOS; Windows steht für den Release auf der Roadmap, und der Kern ist dafür plattformunabhängig angelegt. Sag uns, dass du auf Windows wartest — das fließt in die Reihenfolge ein.

Was wird ShotIndex selbst kosten?

Den Preis geben wir zum Launch bekannt. Während der geschlossenen Beta zahlst du nichts und sprichst direkt mit dem Macher.

Sei früh dabei

Wir suchen eine Handvoll Filmemacher und Produktionsfirmen, die ihr Archiv ernst nehmen. Erzähl kurz, was du drehst und wie groß dein Archiv ist — du hörst schnell, ob ein Platz frei ist.

Du mailst direkt mit dem Macher, nicht mit einem Sales-Team.